Omelettes are not made without breaking eggs!

MONDÄN – Die Dame der 20er Jahre

In ihrem neuesten Bühnenprogramm feiert Evi Niessner das wilde Berlin der 20er Jahre.

PREMIERE: 25.April 2021 im Pantheon Theater in Bonn

Foto: Frank Widmann

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Programminformationen M&G Showcompany

Mit Bubikopf und Püppi-Gesicht scheint Evi Niessner wie einem Stummfilm entsprungen, aus dem sich unvermittelt ihre grandiose, wandelbare und ausdrucksstarke Stimme in vollem Glanze erhebt. Auf höchst vergnügliche Weise gibt die Schellack-Diseuse von komischen Gnaden die moderne Frau von Welt, die La Garçonne nicht nur gelesen hat, sondern auch lebt. Sie verkehrt in russischen Spelunken, frivolen Cabarets, legendären Caféhäusern und brodelnden Tanzdielen. Dabei brilliert sie als kapriziöses Luxusweib, hintersinnig witzelnde Interpretin des unvergesslichen Fritz Grünbaum oder morbide Sklavin des Lasters.

Das Wesen extravagant, sinnlich und sehnsuchtsvoll zieht Evi Niessner das Publikum in einen wilden Wirbel und trifft damit genau den Ton, der die Berliner Luft der 20er Jahre so unwiderstehlich macht.
Berlin! So widersprüchlich und aufgekratzt wie eh und je, so lässig wie erregt, so altmodisch wie modern und vor allem ständig in Bewegung. Das Reisefieber geht um und beschert ordentlichen Heimwehkater. Paris, Wien, New York – die Metropolen der Golden 20s rund um den Globus strahlen eine prickelnde Faszination aus. Die Welt damals wie heute ist im Umbruch. Die Moderne eilt in ein neues, ungewisses Zeitalter.
Evi Niessner öffnet mit MONDÄN das Tor zu dieser faszinierenden World of Weimar. Treten Sie ein! Das ist Cabaret à la Berlin bei Nacht – expressiv, verrucht und unwiderstehlich amüsant. Das ist Evi Niessner!

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Foto: Frank Widmann

„Miss Evi zeigt dem Publikum, wie verrucht ein harmloses Augenzwinkern wirken kann, dokumentiert den spürbaren Unterschied zwischen einem hautengen und einem Atem raubenden Kleid.“  Der Westen Düsseldorf

„Die Chansons und Couplets der 20er Jahre stehen Evi Niessner so vortrefflich, dass man meint, sie seien eigens für sie geschrieben worden“ Wiesbadener Tagblatt

„Die kleine Diseuse mit dem blass geschminkten Gesicht füllt die Bühne und mit ihrer variablen Stimme den Raum. Kess und frech zelebriert die Niessner den Zeitgeist dieser Jahre, in denen die Angst durch hemmungsloses Amüsement betäubt wurde.“  Leipziger Volkszeitung